Montag, 17. April 2017

Ich hatte eine tolle Kindheit....


... und das Gedicht der EYE Poetry zum März/April, hat bei mir folgende Gedanken ausgelöst...


...Der Ringelnatz wirkt auf mich im Gedicht etwas bedauernd und traurig, weil er" die Kindheit" von früher sucht-und evtl .nicht mehr findet!?!
Ich denke, dass jeder seine Kindheit in sich trägt und ich denke sehr oft an Situationen und Begebenheiten aus meiner Kindheit mit viel  Freude und guten Erinnerungen ....ja, ja-im Alter werden sie immer präsenter ;)
Stellvertretend für alles Schöne und Gute, was ich aus meiner Kindheit noch immer bei mir habe-steht diese "Katzencollage", denn auch diese schönen Wesen sind Bestandteil unseres Dorfes gewesen,- und sind es noch.... und immer war ein Tier zum Streicheln und Spielen in der Nähe....
So ist meine Liebe zu Katzen entstanden....und auch heute gibt es für mich nichts was mich mehr entschleunigt  und beruhigt, als Katzen zu streicheln.....
P.S. Bin diesmal etwas später dran, mit meinem Beitrag , denn ich war über Ostern dort, wo das Bild von mir als Indianerin vor mehr als 45 Jahren entstanden ist....

Kommentare:

Jojo hat gesagt…

Liebe Doro, es freut mich sehr, dass Du ein schönes Osterfest hattest. Was Du über Deine Kindheit schreibst, kann ich vom Herzen nachvollziehen, weil auch ich eine idyllische Kindheit auf dem Dorf erleben durfte, die mir heutenoch in vielen Einzelheiten präsent ist und über so manche seelische Hürde hilft. Es ist wunderbar, einen so ganz persönlichen Schatz bei sich zu haben, finde ich. Nur Katzen begleiten mich heutzutage leider nicht, aber was (gerade) nicht ist, kann ja irgendwann wieder sein.
Nun wünsche ich Dir einen ruhigen Ausklang des Osterfestes - sei ganz lieb gegrüßt von Lene

jahreszeitenbriefe hat gesagt…

Gerade gestern habe ich mit meinem erwachsenen Sohn von unseren Katzen damals gesprochen... Schön, wenn Kindheitserinnerungen präsent bleiben. Du als Indianerin siehst toll aus ;-) Lieben Gruß Ghislana

Samtpfote hat gesagt…

Frauchen meint, dass das Pferdevideo sehr gut zur Indianerin gepasst hätte. Auch so schließe sich ein Kreis.
Frauchen ist auch schon im zarten Alter von weniger als einem Jahr an die Katzenliebe herangeführt worden. Die Oma hatte immer Katzen und so wurde gekuschelt und gespielt, ob Susi wollte oder nicht :D

Francesco Petrarca
Die Menschheit läßt sich grob in zwei Gruppen einteilen: in Katzenliebhaber und in vom Leben Benachteiligte...
Auf jeden Fall!!!

SchneiderHein hat gesagt…

Schön, dass es dieses Bild aus Deiner Katzenvergangenheit auf den Blog geschafft hat. Aber genau wie bei Renate (das kunterbunte Katzenblog) und bei auch mir mit Bibi steht natürlich das kleine Mädchen im Vordergrund - und die Katze ist nur zu erahnen ;-)
Ich hoffe trotz des fast winterlichem Wetter war es eine gute Zeit mit vielen Erinnerungen und schönen gegenwärtigen Momenten!
LG Silke

Holunder hat gesagt…

Wie schön, dass Du schon auf der sonnigen Straße Deiner Kindheit einer Katze begegnen und die Liebe zu ihr begründen durftest. So süß, siehst Du da als Indianerin aus!
Bei mir als Großstadtkind musste die Erfüllung des Kindertraums erst dreißig Jahre warten. Bezüglich Tieren fehlte den Straßen meiner Kindheit etwas Wesentliches. Aber man kann ja alles nachholen...
Fein, dass Du wieder mit von der Partie warst. Du hast mich an meinen Kindertraum erinnert.
Liebe Grüße
Andrea